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Damen 2 - VBC Malters

In der Wolfsmatt Halle Ruswil kam es zu einem spannenden Aufeinandertreffen zwischen dem Damen 2 aus Ruswil und dem VBC Malters 2. Trotz kämpferischer Leistung musste sich Ruswil letztlich mit einem 0:3 geschlagen geben. Die Partie war geprägt von intensiven Ballwechseln und zeigte, wie ausgeglichen beide Teams agierten.

Der erste Satz startete vielversprechend für die Gastgeberinnen. Ruswil spielte von Beginn an druckvoll und überzeugte mit präzisen Services und starken Angriffen. Die Mannschaft lag über weite Strecken mit zwei Punkten in Führung. Besonders die Aussenangreiferinnen setzten immer wieder gezielte Akzente. Doch in der entscheidenden Phase gelang es Malters, den Rückstand aufzuholen. Dank einer stabilen Annahme und cleverer Spielzüge sicherten sich die Gäste den ersten Satz knapp mit 24:26.


Auch im zweiten Satz zeigte sich Ruswil zunächst ebenbürtig. Es entwickelte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen, bei dem beide Teams ihre Stärken ausspielten. Doch gegen Ende des Satzes übernahm Malters die Kontrolle. Fehler im Service und fehlende Präzision in der Abwehr führten dazu, dass Malters auch diesen Satz für sich entschied, diesmal mit 23:25.


Der dritte Satz wurde zum emotionalen Höhepunkt des Spiels. Ruswil war entschlossen, den Satz zu gewinnen, und kämpfte um jeden Punkt. Es gelang dem Team, Malters immer wieder unter Druck zu setzen. Besonders die Mittelblockerinnen überzeugten mit guten Blocks und klugen Aktionen am Netz. Doch gegen Ende des Satzes zeigte sich die Erschöpfung bei Ruswil, was es Malters erleichterte, ihre äusserst starke Annahme und gezielte Angriffe auszuspielen. Malters nutzte die Schwäche der Gastgeberinnen konsequent aus und gewann den Satz schliesslich mit 20:25.


Trotz der Niederlage zeigte das Damen 2 von Ruswil eine kämpferische und leidenschaftliche Leistung. Immer wieder setzten sie Akzente und zwangen Malters zu einem anspruchsvollen Spiel. Auch wenn es am Ende nicht für einen Satzgewinn reichte, bewies das Team grosses Potenzial und Zusammenhalt. Mit mehr Stabilität in entscheidenden Momenten und weiterem Feinschliff kann Ruswil zu einer starken Konkurrenz in den kommenden Begegnungen heranwachsen.


Für Ruswil spielten: Kim Meyer, Isabel Steiner, Jolanda Albisser, Karin Albisser, Aline Bucher, Julia Misaghi, Jeanine Portmann, Vivienne Schwyzer, Samira Schwyzer, Francesca Nyffenegger und Coach Evelyn Schumacher



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