November-News 2016

MAI
JUL
AUG
Farb-D1

Man war gewollt es besser zu machen. Jede einzelne Spielerinn nahm sich nochmals zusammen und so blitzte anfangs des dritten Satzes sehr kurz die Qualität des Heimteams auf. Aufrappeln konnten sie sich trotzdem nicht. Kurze Zeit später bot sich wieder das Gleiche. Die Zuschauer sahen ein niedergeschlagenes Ruwil um Punkte kämpfen, die anschliessend durch die eigenen Fehler wieder zunichte gemacht wurden. So verlief der dritte Satz wie die beiden vorherigen, 14:25. Kurz und knapp gesagt, Luzern war zu stark für Ruswil.


Ruswil richtet die Blicke trotzdem nach vorne. Man gibt nicht auf und nimmt Training für Training und Spiel für Spiel. Klar ist, dass etwas passieren muss im Team, mental sowie spielerisch. Nächsten Samstag bietet sich gegen Toggenburg eine neue Chance, die Leistung zu verbessern und das Selbstvertrauen wieder etwas aufzubauen.


Spieltelegramm: VB Fides Ruswil- FCL II 0:3 (12:25, 10:25, 14:25)

Für den VB Fides Ruswil spielten: Lea Baumann, Dominique Bättig, Tamara Bogosavljevic, Luisa Böbner, Michaela Bucher, Belinda Bühler, Eveline Limacher-Emmenegger ?C?, Juliana Furrer, Doris Kesten, Andrea Niederberger-Wittwer. Coach: Peter Marti. Abwesend: Esmée Böbner, Saskia Seghers.


Ruswil noch immer in der Negativspirale


Fürs erste Spiel in der Rückrunde erhofften sich die Ruswilerinnen einen Neustart. War noch das Spiel gegen die Luzernerinnen zu Beginn der Saison eine bittere Enttäuschung, wollte man es nun vor heimischem Publikum besser machen. Die Abwesenheit von Esmée Böbner zwang das Team zur Flexibilität und es wurden einige Änderungen im System vorgenommen. Damit wollte man nicht nur die eigenen Stärken ausnutzen, sondern auch den Gegner etwas überraschen.


Das Spiel startete für die ersten sieben-acht Punkte ausgeglichen. Doch dann war bereits Schluss. Die Rottalerinnen machten da weiter, wo sie vergangenen Samstag aufgehört hatten, gegen die damals überlegenen Aadorferinnen. In der Annahme bekundete das Heimteam sehr viel Mühe, was den Spielaufbau stark erschwerte. Jedoch nicht nur in dieser Hinsicht war die Leistung im ersten Satz schwach. Gelang die Annahme, haperte es im Angriff. Konnte man gut angreifen, scheiterten die Angreiferinnen an der guten Verteidigung seitens Luzern. Der Gegenangriff führte anschliessend sehr oft zum Punkt für Luzern. Nach der Antworte für die effiziente Ballverwertung der Gäste muss man nicht weit suchen. Weder die Blockarbeit, noch die Verteidigung war ausreichend um den Luzernerinnen entgegen zu halten. So standen sich die Teams noch nicht lange gegenüber und auf der Punktetafel liess sich ein 0:1 Satzverhältnis ablesen.


Dieser Schlag war spürbar bei den Ruswilerinnen. Körperhaltung und Ausstrahlung waren nach unten gerichtet, als hätte man Angst vor den Luzernerinnen. Niedergeschlagen, traurig, enttäuscht und auch etwas verzweifelt waren die Aktionen und auch Reaktionen der Spielerinnen. Nichts wollte mehr gelingen und es häuften sich die Eigenfehler. Die Stimmung auf dem Feld verschlechterte sich zunehmend und das positive Zureden des Trainers Peter Marti erreichte das Team nicht. Ab und zu gelang den Ruswilerinnen den Block der Gegnerinnen zu durchbrechen und mit einem gezielten Angriff die Verteidigung zu bezwingen. Meist liessen sich solche Punkte jedoch auf der gegnerischen Seite feiern. 10:25, das Resultat des zweiten Satzes.

Bericht: Dominique Bättig

27.11.2016

Ruswil - FC Luzern II

D1-16-419A4748
D1-16-419A4765
Farb-D1

0 : 3

Farb-D1

Die Hoffnung auf ein stabiles und spannendes Spiel erlosch von Punkt zu Punkt. Aadorf gab klar das Spieldiktat vor. Jederzeit hatten sie das Spiel unter Kontrolle und nutzten alle Möglichkeiten aus. Auch die einigen guten Aktionen aus dem Lager Ruswils brachten die Gäste zu keiner Zeit aus dem Konzept. Nach knapp einer Spielstunde musste der VB Fides Ruswil dem VBC Aadorf am Netz per Handschlag zu den verdienten drei Punkten gratulieren. Die Vorrunde ist beendet und bereits am kommenden Samstag, 26. November 2016, 17.00 Uhr, beginnt die Rückrunde in der Dorfhalle Ruswil. Zu Gast in Ruswil ist der FC Luzern II.


Spieltelegramm: VB Fides Ruswil - VBC Aadorf 0:3 (18:25, 11:25, 18:25)

Für den VB Fides Ruswil spielten: Lea Baumann, Dominique Bättig, Tamara Bogosavljevic, Esmée Böbner, Michaela Bucher, Belinda Bühler, Eveline Limacher-Emmenegger [C], Juliana Furrer, Doris Kesten, Andrea Niederberger-Wittwer. Coach: Peter Marti. Abwesend: Luisa Böbner (krankheitsbedingt), Saskia Seghers (verletzt).


Bilder

Die Vorrunde mit einer bitteren Niederlage beendet


Eine gute Trainingswoche mit viel Einsatz und Motivation lies auf ein erfolgreiches Spiel gegen die Aadorferinnen in der Ruswiler Dorfhalle hoffen. Zudem glaubte man vor heimischem Publikum zusätzlich zu einer Überraschung getragen zu werden und die Trainingsleistung mit in den Match nehmen zu können. Trotz der krankheitsbedingten Absenz von Luisa Böbner erhoffte man sich viel aus dieser Begegnung.


Bereits kurz nach Spielanpfiff bekundeten aber die Rottalerinnen Mühe gegen die  souverän wirkenden Ostschweizerinnen. Die Aufstellungsänderung bei der Annahme, welche Sicherheit bringen sollte, wurde von den Aadorferinnen mit gezielten und starken Service kontinuierlich zunichte gemacht. Zu oft waren die Annahmen ungenau oder fast nicht zuspielbar. Ein schwieriges Unterfangen für die Ruswiler Zuspielerin Niederberger. Somit bot sich für die Netzspielerinnen der Gäste eine einfache Gelegenheit, den Block ideal zu stellen und den Aussenangreiferinnen  der Gastgeber die Punktemöglichkeit schwer zu machen. Zudem lokalisierten die Kontrahenten sofort die Schwachstellen und nutzten diese routiniert aus.

Bericht: Eveline Limacher-Emmenegger

19.11.2016

Ruswil - VBC Aadorf

Farb-D1

0 : 3

Farb-D1

Toller Erfolg. Der zweite souveräne 3:0 Sieg in Serie. Die Easy-League scheint defintiv das Terrain für unser H3-Oldie Team.


Und so spielen die bald 50-Jährigen Volleyball....

Bericht: Webmaster

16.11.2016

Ruswil - VB Lunkofen

H3-28
Farb-H3

3 : 0

Farb-D1

Auch die Annahme war im zweiten Satz eine Schwäche, einige Abstimmungsfehler führten dazu, dass Liechtenstein mit 15:8 in Führung ging. Doch dann zeigten die Rottalerinnen auch auf der eigenen Seite ein schönes Spiel. Die Mittelangreiferinnen konnten vermehrt eingesetzt werden und punkteten mit variantenreichem Spiel. So schnell gab man nicht auf - bis auf 22:18 holte Ruwil auf. Doch auch diesen Satz konnte man trotz Aufholjagd und schönem Spiel am Schluss nicht gewinnen. Er endete 20:25.


Devise: nicht aufgeben

Im dritten Satz gelang nichts mehr. Galina servierte bis zum Stand von 1:8. Ruswil wechselte darauf auf der Diaposition. Luisa Böbner, welche sich im Donnerstagtraining noch verletzt hatte, wurde durch Baumann ersetzt. Dieser gelang auch sogleich eine Serviceserie, was das Resultat auf 8:10 ausbesserte. Durch einige raffinierte Angriffe von Furrer, konnte man wieder mithalten bis zum Stand von 17:21. Doch dann kam abermals der Einbruch und das Spiel endete mit 19:25 für die Gastgeber.


Doch man soll auch nach dieser Niederlage den Kopf nicht hangen lassen. Liechtenstein spielte gross auf und konnte kurz vor Samstag noch eine erfahrene und gute Spielerin, welche man von den letzten Jahren noch kennt, zum Team holen. Somit hatten die Fürstinnen auf vier von sechs Positionen erfahrene und ältere Spielerinnen im Einsatz, welche spielbestimmend waren und meist fehlerfrei spielten. Ruswil zeigte eine sehr gute Leistung, obwohl das Resultat andere Worte spricht. Die junge Dynamik und das freche Spiel boten dem Publikum auf alle Fälle ein attraktives Spiel, mit dem schlechteren Ende für die Innerschweizerinnen. Die Konstanz ist der magische Schlüssel, auf welchen man am nächsten Samstag setzen sollte. Mit Aadorf kommt ein starker Gegner nach Ruswil, welcher aber durchaus zu schlagen ist, wenn das ganze Team mit Herz und Seele auf das Spiel hintrainiert und mit 100 Prozent Leidenschaft und Siegeswille in den Match geht. Wenn das stimmt, ist der erste 3-Punkte-Sieg nicht weit. Die Damen freuen sich auf zahlreiche Unterstützung des besten Publikums der ganzen Liga.


Das Damen 1 musste sich auch an diesem Wochenende zu Null geschlagen geben. Gegen die Mannschaft aus Schaan, Liechtenstein, konnten sich die Spielerinnen zu wenig aufdrängen und zogen in den entscheidenden Momenten den Kürzeren. Nun wird die Tabellensituation zunehmend schwieriger, der nächste Sieg muss bald folgen, um den Anschluss nicht zu verlieren.


Es scheint wie verhext zu sein. Die Rottalerinnen reisten am Samstag motiviert nach Schaan, um sich endlich drei Punkte zu holen. Obwohl man mit Abwesenheiten zu kämpfen hatte und nur mit 8 Spielerinnen anreiste, konnte man im Stammsechser auftreten. Die Spielerinnen waren sehr gut eingespielt, hatten den Kopf bei der Sache. Dies zeigte sich folglich im ersten Satz. Die Ruswilerinnen gingen in Führung und hielt nebst den anderen Angreiferinnen auch die starke 1,91 Meter grosse Lettin, Jekaterina Stepanova, in Schach. Die beiden Mannschaften schenkten sich nichts. Stepanova auf der einen Seite sowie Böbner Esmée auf der anderen lieferten sich auf der Aussenposition ein Duell im ?Reinklopfen" von harten Bällen, ganz zu Freude des Publikums. Ruswil leistete aber auch gute Defensivarbeit, was dazu führte, dass man sich zu Ende des ersten Satzes eine 22:20-Führung erkämpfen konnte. Auf der gegnerischen Seite wurde eine Auszeit sowie ein Wechsel vorgenommen. Mit van der Helm und Nikolovska kamen zwei starke und erfahrene Spielerinnnen aufs Feld. Nach einer Reaktion von Galina, konnte auch Ruswil das Side-out verwerten. Es stand 23:21. Aber genau in diesem entscheidenden Moment konnte Ruswil dem Druck nicht standhalten. Trotz Time-Out von Coach Marti gingen Galina mit 24:23 in Führung. Der erste Matchball konnte von jungen Ruswilerinnen noch abgewehrt werden, der zweite nicht mehr. Mit 26:24 gewann das Heimteam überraschend den ersten Satz.


Déjà-vu

Erinnerungen vom letzten Wochenende kamen den Ruswilerinnen hoch, erster Satz knapp und unverdient verloren und im zweiten Satz der Einbruch - das wollte man auf alle Fälle verhindern. Konzentriert und voller Tatendrang ging man deshalb wieder aufs Feld. Das Spiel wurde aber zunehmend schwieriger, die gegnerische Passeuse verteilte die Bälle gekonnt und lies die Mittelblockerinnen von Ruswil ein paar Mal im Regen stehen. Deshalb konnten die Liechtensteinerinnen vereinzelt nur mit Einerblock angreifen, das war vor allem für die lettische Wucht ein gefundenes Fressen. Ruswil hinkte deshalb immer zwei bis drei Punkte hinternach.

Bericht: Luisa Böbner

12.11.2016

VBC Galina - Ruswil

D1-16-419A4888
Farb-D1

3 : 0

Farb-D1

Es geschahen zu viele Fehler im Service, der direkte Punkt konnte nicht mehr generiert werden, im Kopf hatte sich der falsche Schalter bewegt und Rotkreuz zog mit einfachen Bällen im entscheidenden Moment davon. Ruswil musste sich erneut geschlagen geben, spielte erneut im 5. Satz um die Entscheidung und riskierte den nächsten Verlust.

Der 5. Satz gestaltete sich erneut schwer. Das Herz war da und wollte diesen Sieg dringend. Im Kopf war es aber geschehen und das Damen 2 aus Ruswil fand keinen Weg mehr um das Spiel zu kippen und als Sieger vom Platz zugehen.

Die Dorfhalle wurde uns zum Verhängnis, die Kraftreserven genügten nicht aus und mental scheint die Mannschaft von Sämi Zihlmann noch nicht bereit für 5 Sätze auf diesem Niveau. Die neu geformte und sehr junge Mannschaft aus Ruswil verlor auch dieses Spiel und konnte sich zumindest über einen Punkt erfreuen. Trotzdem belegen sie mit nur 2 Punkten den letzten Tabellenplatz der höchsten regionalen Liga und sind nun gezwungen zu reagieren und noch härter zu kämpfen um einen Ligaerhalt zu gewähren und sich für die harte Arbeit seit April zu belohnen.

Wir sind guten Mutes, dass wir im neuen Trikot und Einlaufshirt (Danke an die Sponsoren Josef Meyer AG und Maler Schlotterbeck AG) künftig brillieren und das Feld von hinten aufrollen können.

Viva la diva!

2. Damenmannschaft verliert das Kellerduell gegen Rotkreuz

Das Ziel am 12.11.16 war für das Damen 2 klar. Der erste 3-Punktegewinn wollte verbucht werden und gegen den Aufsteiger aus Rotkreuz sollte dies im genannten Kellerduell gelingen. Die vorangegangen Spiele wurden wegen zu vielen Eigenfehler, Unkonzentriertheit und Unstimmigkeiten im Team verloren. Die Ruswilerinnen starteten deshalb mental gestärkt, motiviert und voller Biss in das Heimspiel.

Die Gegnerinnen aus Rotkreuz interessierten sich wenig für die Ziele des Heimteams und zerstörten die Wünsche nach dem ersten Sieg für Ruswil im ersten Satz schnell. Ruswil war zu langsam auf den Beinen, konnte nicht an die guten Leistungen aus den Trainings anknüpfen, verlor zu schnell die Überlegenheit vom Spiel und kassierte den ersten Satzverlust klar mit 12-25. Die Reaktion im darauffolgenden Satz war wieder in Ruswiler Manier. Das Team unter Coach Sämi Zihlmann raffte sich zusammen und konnte endlich die verdienten Punkte gewinnen und mit einem starken Flow den Satz 2 und 3 dominieren. Ruswil gewann den 2. und 3. Satz verdient und fühlte sich in der Rolle der Gewinnerinnen sichtlich wohl. Das Damen 2 wollte weiter punkten, locker aufspielen und den Matchgewinn sicher nach Hause tragen. Im Übermut der Gefühle wurde der Druck zu hoch und im 4. Satz wurde Ruswil dem bissigen Siegeswille nicht mehr gerecht.

Bericht: Evelyn Zihlmann

12.11.2016

Damen 2 : VBC Rotkreuz 1

Damen2-16-b
Farb-D2

2 : 3

Farb-D1

Ganz herzlich bedanken sich die Damen bei den beiden grosszügigen Sponsoren 2nd-level VIDEO WORKS GmbH und Zihlmann René, Orthopädie Schumacherei

Neu eingekleidet präsentiert sich das Aushängeschild des VB Fides Ruswil in der diesjährigen Meisterschaft.

Bericht: Webmaster

10.11.2016

Dank an die Sponsoren

Sponsor-D1-2016
Sponsor-D1-2016b
Farb-D1
Farb-D1

Wer die H3 in der letzten Zeit etwas näher beobachtete, mochte sich nun fragen, wann sie wohl das erste Mal einbrechen würden. Davon aber nicht die Spur! Die Meggen-Boys konnten nicht genügend druckvolle Angriffe lancieren, um den verdienten und seit langem ersten 3:0-Sieg (25:20, 25:12, 25:11) der Ruswiler Herren 3 noch zu verhindern. Mit dem neu gewonnenen Selbstvertrauen ist das Ziel der Herren 3, die Vorrunde in der oberen Tabellenhälfte zu beenden, immer noch erreichbar.

Am Mittwoch empfing das Volleyballteam Ruswil Herren 3 die Meggen-Boys in der Bärenmatthalle. Schon bei der Begrüssung gab es Applaus vom gegnerischen Team, als der Coach Caesar Portmann verriet, dass Höube Häfliger als frisch gebackener Vater bei den H3 mitspielte.


Dann aber startete das Spiel mit dem traditionellen 5:1-Rückstand der Ruswiler Herren. Mit dieser Startverzögerung ging schon mancher erster Satz verloren, doch nicht diesmal.


Die Meggen-Boys konnten ihr anfänglich bewegliches und reaktionsschnelles Spiel nicht lange durchhalten, und so ging der erste Satz relativ deutlich mit 25:20 an Ruswil.


Bericht: Stefan Büchi

09.11.2016

Ruswil - Meggen Boys

H3-21
H3-28
H3-20
Farb-H3

3 : 0

Farb-D1









Am Sonntag schienen die Spielerinnen wieder etwa erholt und reisten zusammen nach Glarus. Der VB Glaronia ist wie Giubiasco ein Team, dass in der Tabelle weit vorne mitspielt. Von Anfang an dominierte die Heimmannschaft das Spiel, blockten viele Angriffe und bestimmten mit den starken Servicen das Annahmespiel der Ruswilerinnen. Durch die ganzen drei Sätze gab es einige Phasen, wo das Team aus dem Rottal wieder stark aufspielte, jedoch nie die Kontrolle übernehmen konnte. Das Spiel endete 3:0 für die Damen aus Glarus.


Das Wochenende fiel zwar ernüchternd aus, die beiden Gegner waren aber auf jeden Fall keine einfachen. Fokussieren sollte man sich jetzt vor allem auf die Gegner, welche sich auf Augenhöhe von Ruswil bewegen. So auch Galina. Am nächsten Samstag spielen die Ruswilerinnen gegen die Liechtensteinerinnen und sind siegeswillig, dass der erste 3-Punkte-Sieg nächstes Wochenende Tatsache wird.

VB Fides Ruswil - GSGV Giubiasco   0:3

VBC Glaronia - VB Fides Ruswil        3:0


Sechs Punkte hätten es werden können - keinen davon konnte das Damen 1 des VB Fides Ruswil holen.


Am Wochenende wurde erstmals sichtbar, dass gewisse Gegner wohl noch eine Stufe zu stark sind für das junge Team aus Ruswil. Obwohl man gute Ansätze zeigte, verloren die Damen beide Spiele sowohl gegen Giubiasco, als auch auswärts gegen Glaronia mit 0:3. Diese Woche gilt es, vor allem am mentalen Zustand etwas zu ändern, sind die Spielerinnen nach dem Wochenende verständlicherweise etwas eingeschüchtert und betrübt.


Am Samstag spielten die NLB-Damen vor heimischem Publikum und starteten deshalb voller Elan ins Spiel gegen die Gegnerinnen aus dem Tessin. Durch einige Eigenfehler am Anfang hinkte man immer einige Punkte hintennach. Die Spielerinnen aus Ruswil erzielten dann jedoch schöne Punkte, obwohl die gegnerische Libera sehr stark verteidigte und es deshalb lange und intensive Ballwechsel gab. Der Satz endete 25:20 für Giubiasco. Man hatte jetzt jedoch Blut geleckt und gab deshalb im zweiten Satz alles. Im Service konnte Druck aufgebaut werden und auch am Netz kamen harte Angriffe, die Böbner-Schwestern punkteten auf der Aussen- und der Diaposition und erschwerten den Tessinerinnen das Leben. Und trotzdem konnte man nie ausgleichen, es schien wie verhext. Der Satz endete nach einer Aufholjagd knapp mit 23:25. Im dritten Satz brach die Mannschaft dann komplett ein. Vor allem Verteidigung und Angriff waren das Manko, aber auch die Stärke, einen Nachstand aufzuholen. Dem Publikum konnte nicht das geboten werden, was man sich im Vorhinein gewünscht hätte, mit 11:25 fegten die Gegnerinnen die Rottalerinnen vom Platz.

Bericht: Louisa Böbner

5./6.11.16

Weekend Doppelrunde

D1-16-419A4523
D1-16-419A4765
D1-16-419A4554
Farb-D1
Farb-D1

Über alte Hasen, die sich mit jungen Rehli zusammen tun.


Die 2. Damenmannschaft vom Volley Ruswil hat diese Saison vieles vor.

Die Saison 2016/2017 starten sie in einem total neuen Team, das sich einer Verjüngungskur unterzog, mit einem neuen Trainer, welcher die Kur gut umsetzen muss. Zudem mit einem neuen Trainingstag und zu guter Letzt mit einem neuen Gewand, was zur Verjüngung mittragen soll.

Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim alten zu belassen und zu hoffen, dass sich was ändert (Albert Einstein).


Von den ?alten Hasen" wollen es drei nochmal wissen; Albisser Karin, Pawlus Eva und Zihlmann Evelyn nehmen die neue Veränderung an und hüpfen den jungen Rehli pflichtbewusst voraus und teilweise schon hinterher. Die Jungmannschaft mit  Bachmann Andrea, Habermacher Kim und Krieger Noemi, welche die letzte Saison schon unterstützend mitgestalteten sind somit zu den ?alten Hasen" befördert worden.  


Durch die vielen Abgänge musste das Team neu strukturiert, geordnet und geformt werden.

Ein neues Team wurde mit Zugängen vom Juniorinnen 1 und externer Verstärkung gebildet. Grüter Julia, Herzog Jil, Stiz Alina stossen als weitere Ruswiler Nachwuchshoffnungen ins Team. Zudem konnte mit Bogosavljevic Tamara, Bühler Belinda, Kesten Doris (alle zusätzlich im Damen 1) sowie Häfliger Patricia und Krummenacher Ramona weitere Spielerinnen für das Team gewonnen werden. Somit sind es dieses Jahr 14 Spielerinnen, welche mit einem Altersdurchschnitt von 19.5 Jahren, für die 2. Damenmannschaft aus Ruswil kämpfen.

Zihlmann Sämi, als neuer Trainer will diese Saison die Zügel in der Hand halten und die wilden Jungen zusammen mit den erwähnten Hasen zu Höchstleistungen motivieren und mit ihnen einen tollen, wenn auch herausfordernden Ranglistenplatz in der höchsten Regionalliga erkämpfen.


Bis lang konnte das Damen 2 nur einen Punkt gewinnen und sind somit weiter gefordert. Die Kennenlernphase ist definitiv vorbei und nun geht es in die heisse Phase, wo es gilt den Teamzusammenhalt, bessere Absprachen und Kampfeswille an den Tag zu legen.


Motiviert, verjüngt und voller Elan begeben wir uns zusammen in die noch junge Saison und lassen nichts anbrennen.

Viva la diva!

Ueber alte Hasen und junge Rehlis...

Bericht: Evelyn Zihlmann

Damen2-16

Nicht auf dem Bild:

Doris Kesten

01.11.16

Farb-D2
Farb-D1
SteffenSponsoring
sponsoren
KnechtReisenWerbung

Nenne ganz einfach bei deiner nächsten Buchung im Ruswiler Reisebüro Knecht das Stichwort "Volleyball" und schon profitiert unser Verein von einem Jahresumsatz.

FussTexturBall
Icon_Vimeo.png

VB Fides Ruswil

Präsidentin

Eveline Limacher-Emmenegger

Meierhöfliring 1

6017 Ruswil

Icon_Mail_neg.png

Webmaster "Bugger"

Icon_Mail_neg.png